Gedanken zur Baugeschichte von Schloss Leesdorf

Wer heute Schloss Leesdorf besucht, wird mit Freude feststellen, dass sich dieses ehrwürdige Bauwerk seinen Charme und seine stille Größe über all die Jahrhunderte seiner Baugeschichte hinweg bewahrt hat. Wenn man sich mit einem Baudenkmal näher beschäftigt, ist man versucht, ein klares und verständliches Bild von der Baugeschichte zu zeichnen. Dieser Absicht folgend, stellt man dann aber bald fest, dass die eigentliche Baugeschichte meist ein komplexer Bereich ist und nicht selten verlieren sich wichtige Spuren der Entwicklung in den bewegten Geschehnissen der Geschichte. Vielleicht besteht ein wichtiger Zugang zur Baukunst im Verständnis, dass die eigentliche Baugeschichte ein Abbild eines formenden und prägenden Weges des Bauwerkes durch die Zeiten ist und sich daher in einem dynamischen Entwicklungsprozess widerspiegelt. Auch Schloss Leesdorf, dieses standhafte Baujuwel, hat eine bewegte und facettenreiche Entwicklung erfahren. Viele Fragen zu Ereignissen und bedeutungsvollen Etappen der Baugeschichte lassen sich oftmals nur spekulativ beantworten und so verwundert es nicht, wenn sich wesentliche bauliche Veränderungen nur im Rahmen eines größeren Zeitrasters feststellen lassen.

 

Heute ist eine Schule mit einem Schülerinnen- und Schülerheim im alten Schloss beheimatet. Was ist aus den alten Burggräben geworden? Die Bäume, viele von ihnen sind Naturdenkmäler, überragen bereits die Spuren einer historischen Gartenanlage. Ein Campus als Freiraum für kreative Gedanken und Stunden der Muse an einem Ort der Lehre und der Ausbildung. All das inmitten eines Stadtteiles von Baden, der selbst in den letzten Jahren von einer großen baulichen Tätigkeit geprägt worden ist.

 

„Leesdorf“, und damit beginnt es auch schon spannend zu werden, dieser Name ist nicht sicher zu deuten. Leitet sich der Ortsname von einem Geschlechternamen ab? Historiker nennen in diesem Zusammenhang das Geschlecht der „Lewisdorfer“ oder der „Leusdorfer“. Andere wiederum verweisen auf spätere Zeiten, in denen das Stift Melk über die Geschicke der Liegenschaft entschieden hat und sehen im „ Badener Leshof“ die Wurzel für den Namen.

Für das Schloss selbst, ursprünglich muss natürlich von einer Burg gesprochen werden, ist das Gründungsdatum des Bauwerkes oder zumindest dessen Wurzeln von Interesse. Beginnt man mit der Spurensuche in der Karolingerzeit muss gegenwärtig festgestellt werden, dass sich bislang keine verlässlichen Nachrichten finden lassen. Die Baugeschichte beginnt somit im 12. Jahrhundert mit der Errichtung einer Wasserburg. So wird Lokalhistorikern zu Folge um 1114 der Name von Schloss Leesdorf durch Nennung nachweisbar. Als Herren von Leesdorf werden als Besitzer der Burg Leuisdorf im 12. Jahrhundert ein gewisser „Hugo“ und wiederholt Otto von Leuisdorf genannt. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts stoßen wir auf den Namen Jordan von Leuisdorf. Am Beginn des 14. Jahrhunderts verkaufte Sigmund Kastner seinem Vetter Erhart von Leutfaringer die „Veste Leestorf“. Dies ist eine wichtige Nachricht, da von diesem Rechtsgeschäft eine Urkunde vorliegt, die sich im Besitz des Stiftes Melk befindet. Bis zum frühen 17. Jahrhundert gab es dann einen beständigen Wechsel in den Besitzverhältnissen von Schloss Leesdorf. Auch zahlreiche historische Ereignisse prägen immer wieder die Baugeschichte der Schlossanlage. Als 1529 die Türken gegen Wien vorrückten, hatten Leesdorf und Baden unter den Kriegsereignissen zu leiden. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts kam es wiederum zu einem Verkauf von Schloss Leesdorf. Bei dieser Gelegenheit erfahren wir etwas über den Erhaltungszustand des Bauwerkes. Hans Friedrich Kielmann von Kielmannsegg zu Winnersdorf und seine Gattin Katharina erwarben die Burg samt einer Mühle, die ursprünglich nicht zur Baulichkeit gehörte. Dabei wird ein schlechter Bauzustand angeführt. So wird über das Schloss etwa berichtet: „An Pöden und Tachwerch ziemblich pauvöllig“. Verbindungsgänge zur Hofmühle wären nur teilweise nutzbar, Mauerwerk und Dach überdies schadhaft. Bereits1617 erwirbt das Stift Melk unter Abt Kaspar Hoffmann die Feste und das Gut Leesdorf. Zu dieser Zeit besaß die Burg noch eine ausgestattete Rüstkammer, die gute Dienste leistete, als herumstreifende ungarische Rebellen gegen Leesdorf vordrangen. Auch die letzten Kriegswirren des Dreißigjährigen Krieges hat Schloss Leesdorf in der Obhut des klugen und rasch handelnden Beamten Martin Tribus glücklich überstanden. Gegen 1663 drohte wiederum eine kriegerische Auseinandersetzung mit den Türken. Leesdorf wurde in das Landesverteidigungssystem Niederösterreichs als „Fluchtort“ aufgenommen. Glücklicherweise mussten die Fluchtdörfer nicht in Verwendung genommen werden.

In etwa aus dieser Zeit stammt die älteste Ansicht von Schloss Leesdorf, die in der Niederösterreich-Topographie von G. M. Vischer aus dem Jahre 1672 enthalten ist. Hier zeigt sich einmal mehr die Bedeutung dieses Kartographen. Vischer hat in seinen Topographien der Nachwelt viele Ansichten von Städten, Märkten Wehrbauten, Adelssitzen und Klöstern aus Niederösterreich, Oberösterreich, der Steiermark und diesen Ländern angrenzenden Gebieten hinterlassen. Oft stellen diese bildlichen Zeugnisse ein wichtiges Material zur Bauforschung dar, indem sie den baulichen Zustand dieser Objekte in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts dokumentieren. Auch in unserem Fall erhalten wir so eine eindrucksvolle Vorstellung vom Erscheinungsbild der Burganlage zu dieser Zeit. Bezüglich der ursprünglichen Erscheinung der baulichen Anlage findet man in einschlägigen Publikationen erklärende Anmerkungen und zahlreiche Hypothesen. Der Ringgraben war natürlich mit Wasser gefüllt, die Brücke selbst, so wird vermutet, dürfte als zweiteilige Zugbrücke bestanden haben. Die Ringmauer soll man sich mit Zinnen besetzt vorstellen. Auch über den Abschluss des Bergfrieds stellt Pieper in seinen Ausführungen zu den österreichischen Burgen die Überlegung an, dass der Turm wenige, große Zinnen und ein Pyramidendach besessen haben könnte. Jedenfalls bilden der Bergfried, der anschließende Palas und die Ringmauern die ältesten Bestandteile der Niederburg. Die Lage der Nikolauskapelle im südlichen Bautrakt wird an Hand der Darstellung des Strebepfeilers festgestellt, was zumindest einer groben Zuordnung entspricht. Weitere Umbauten nach dem Mittelalter will Pieper etwa an den Fensterformen der Ecktürme, des Tor- und Treppenturmes, letzterer tritt uns in einer polygonalen Ausführung entgegen, und in der Verwendung von Zwiebeldächern bei den Turmabschlüssen erkennen. Jedenfalls vermittelt uns die Ansicht von Schloss Lehestorff von G. M. Vischer eine ansehnliche Bausubstanz, deren Grundelemente in den folgenden Jahrhunderten natürlich Veränderungen erfahren haben, jedoch bis heute als wichtige Bauteile von Schloss Leesdorf erkannt werden können.

 

Die Geschichte lehrt uns, dass die Ursache für größere Veränderungen in der Bausubstanz nur zu oft in kriegerischen Auseinandersetzungen zu suchen ist. Es kann davon ausgegangen werden, dass auch unser Bauwerk im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts im Zuge der Türkenbelagerung schwere Schäden erlitten hat. Glücklicherweise folgten den Jahren der Zerstörung auch fruchtbare und schaffensreiche Perioden. Unter Abt Berthold Dietmayer setzte ein großer Aufschwung für die bildende Kunst ein. Die große Zeit für das Gesamtkunstwerk Stift Melk war angebrochen. Auch Schloss Leesdorf sollte von der Aufbruchszeit profitieren und so kam es in den Jahren 1719 bis 1721 zu größeren Umbaumaßnahmen, die ganz im Zeichen der barocken Gesinnung standen. Bauliche Veränderungen wurden an den Türmen und einzelnen Gebäudetrakten vorgenommen und betrafen Wohnräume und erforderliche Nebenräume. Dem Schloss wird nach Abschluss der Arbeiten eine einheitlichere Gesamterscheinung zugesprochen. Wichtige Gestaltungsmaßnahmen konnten auch im Inneren der Anlage realisiert werden.

Hier ist in erster Linie die malerische Ausgestaltung des Festsaales zu nennen. Es gibt zahlreiche Interpretationen und Vermutungen bislang auch konkrete Zuweisungen, was die Gestaltung und die illusionistische Malerei des barocken Festsaales betrifft. Mit Sicher heit können wir behaupten, dass sich die Raumschöpfung mit der künstlerisch wertvollen Malerei bis heute gut erhalten hat. Das Deckenfresko thematisiert eine mythologisch-allegorische Darstellung inmitten einer reichen Scheinarchitektur und dominiert in vollendetem Illusionismus den Raum. Auch sämtliche Seitenwände sind mit Wandmalereien ausgestaltet und integrieren in sich jetzt wieder sechs große Ölgemälde. Hierzu sei angemerkt, dass unter der Verwaltungstätigkeit von Pater Balthasar Stürz in den Jahren von 1775 bis 1784 im Zuge einer Reihe von wichtigen Verbesserungen und Ausstattungen diese Ölgemälde der sechs Babenberger, die sich um das Stift Melk besonders verdient gemacht haben, zur Zierde des Saales angeschafft wurden. Zentrales Thema des Deckenfreskos ist die Darstellung von Chronos mit einer Allegorie der vier Jahreszeiten. Das Herrenzimmer, es liegt über der Kapelle und ein kleiner Raum darüber, sowie das Speisezimmer und das gewölbte Turmzimmer, alle diese Räumlichkeiten wurden mit prachtvollen Stuckarbeiten ausgestattet. Wappen, Wappenembleme und das figurale Ausstattungsprogramm lassen die Stuckornamente in ihrer Entstehung der Zeit von Abt Berthold zuweisen.

Deckenfresko des Festsaals der HTL Baden, Malerschule Leesdorf

Auch die Nikolauskapelle erhält eine barocke Ausgestaltung. Dem bereits genannten Balthasar Stürz war es ein großes Anliegen, den alten Altar zu ersetzen. Am Palmsonntag des Jahres 1776 las er die Heilige Messe vor dem neuen Altarbild. Dieses war eine Kopie des so genannten Maria Bründel-Bildes aus Kroissenbrunn. Die Kapelle wurde auch baulich verändert. Besondere Bedeutung kommt dabei dem neu ausgemalten Deckengewölbe zu. Wenngleich keine eindeutige Meinung bezüglich einer Zuschreibung erkennbar ist, wird in diesem Zusammenhang gerne der Maler Johann Bergel genannt. Das Deckenfresko mit der zentralen Figurengruppe der Trinität und der Darstellung der vier Evangelisten in den Eckbereichen hat sich bis heute, wohl mit einigen Restaurierungen in den folgenden Jahrhunderten, erhalten. Das Altarbild ist leider nicht mehr vorhanden. Anlässlich des 75 Jahre Jubiläums im Jahre 2000 wurde die Apsis mit einem neuen Altarbild in Form eines modernen Triptychons versehen. Der bildende Künstler Magister Erich Novoszel schuf mit einem abstrakt gestalteten Mittelbild und den beiden stilisierten Seitenflügelbildern, die den Heiligen Nikolaus und den Heiligen Lukas, letzterer gilt ja als Schutzpatron der Maler, ein spannungsreiches neues Altarbild. Als wesentliche Konsequenz der barocken Umgestaltung, die mit den Maßnahmen unter Abt Berthold begonnen haben, kann der Wandel von der Burg zum Schloss gesehen werden, das nunmehr mit seinem Garten auch dem angenehmen Aufenthalt äußerst dienlich gewesen sein muss. Schließlich lassen sich in den Folgejahren auch zahlreiche ehrenvolle Gäste und Besucher anführen. So wird vom Kuraufenthalt von Maria Josefa, der zweiten Gemahlin von Josef II. berichtet. Dies führte zum Besuch von Kaiserin Maria Theresia, mit einem Aufenthalt im Schloss und einer kaiserlichen Belustigung im dazugehörigen Schlossgarten. Im Jahre 1869 nahm die Königin Maria Pia von Portugal während ihres Kuraufenthaltes Quartier im Schloss. Auch diese Regentin empfing mit Kaiser Franz Josef und Kaiserin Elisabeth im Schloss Leesdorf hohen Besuch.

 

Leider berichtet die Chronik auch von weniger glücklichen Ereignissen in der weiteren Geschichte. So hören wir von einer Überschwemmung und man erfährt auch, dass die Region um Leesdorf von so manchen Erdbeben heimgesucht wurde. Ein ganz anderer Aspekt von nicht geringer Bedeutung ist unter der Administration von Pater Rupert Helm zu sehen. Der begnadete Gärtner und wahre Menschenfreund, so wird der Benediktiner gerne genannt, begründete zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine Baumschule im Garten von Schloss Leesdorf, die mit ihren außergewöhnlichen und vielfältigen Obsterträgen bald zu einer Attraktion und viel bestaunten kulturellen Sehenswürdigkeit wurde. 1852 endete die Melker Herrschaft von Schloss Leesdorf mit dem Verkauf der Liegenschaft an den Wiener Advokaten Dr. Stanislaus Neumister. Der neue Eigentümer nahm zahlreiche Restaurierungen vor. Er ließ den Burggraben zuschütten und bepflanzen und ersetzte die hölzerne Zugangsbrücke durch eine Steinkonstruktion. Er ließ drei der vier Ecktürme bis auf Höhe der Brustwehr abtragen. Die Mauer der Vorderfront wurde durch ein einstöckiges Gebäude ersetzt. Die Zinnenkränze aller Türme wurden abgetragen. Das Kranzgesims des Burgfriedes erhielt seinen heute noch deutlich sichtbaren Unterbau in Form eines Zahnschnittes. Hölzerne Aufbauten und Galerien zierten nunmehr den Torturm und den Hauptturm. Eine bis dahin bestehende Sonnenuhr wurde durch einen hölzernen Erker ersetzt. Die baulichen Maßnahmen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts haben die äußere Erscheinung der Anlage deutlich verändert.

 

Weitere Besitzer folgten und auch sie nahmen Veränderungen vor. Der Eigentümer Johann Eggers zeichnet verantwortlich für eine Restaurierung der Festsaalfresken im Jahre 1874. Unter Oskar Hüffel wurde ab 1895 die bekrönende Holzkonstruktion des Bergfrieds abgebrochen und der Hauptturm erhielt seine markante Haube. Der umlaufende Aussichtsgang im Bereich des Kranzgesimses wurde mit einem eisernen Gelände gesichert. Die Stuckdecken aus der Zeit von Abt Berthold erhielten unter dem Schlossbesitzer Dr. Robert Freiherr von Bach eine erste große Restaurierung.

Altarbild - Nikolauskapelle der HTL Baden, Malerschule Leesdorf

Am 15. Oktober 1907 kam Schloss Leesorf in den Besitz der kunstsinnigen Familie Baltazzi. Das Bauwerk erlebte nun eine große Renovierungsphase. Mit den Arbeiten wurde der Architekt Walcher R. von Moltheim beauftragt, der seine Aufgabe ganz im Sinne des Kunstverständnisses des 19. Jahrhunderts in Angriff nahm. Eine erste größere Baumaßnahme im Zeitraum von 1907 bis 1909 stellte der Umbau des Vordertraktes dar. Der rechts neben dem Eingang gelegene Rundturm wurde bis zum ersten Stock ausgebaut. An der südlichen Gebäudefront wurden eine Loggia und ein Verbindungsgang zu den Wohnräumen errichtet. Der gesamte Vordertrakt erhielt ein Mansardendach und der Eingangsbau wurde so verändert, dass sich das Schloss mehr und mehr dem Aussehen der Vischerdarstellung annäherte. Die Wand- und Deckenmalerei des Festsaales wurde einer behutsamen und sorgfältigen Restaurierung unterzogen. Dabei wurden nicht nur Rissschäden im Putzgrund saniert sondern auch nicht sachgerechte Instandsetzungen aus den vergangenen Jahren rückgeführt. Der Zustand der künstlerischen Ausgestaltung der Nikolauskapelle erforderte noch umfangreichere Erhaltungsarbeiten. Es wird berichtet, dass sogar ganze Figurenbereiche neu ergänzt werden mussten. Die schon früher genannten Räume mit den Stuckdecken wurden einer weiteren Restaurierung zugeführt. Zahlreiche Partien sind dabei verändert und ergänzt worden. Beispielsweise wurden im Speisesaal, dem heutigen Kommunikationsbereich unseres multimedialen Zentrums, die Fensterleibungen mit dekorativen Stuckgestaltungen ausgestattet. Schließlich erfolgten in dieser Zeit auch zahlreiche haustechnische Innovationen wie die Errichtung einer Zentralheizung und eine entsprechende Gebäudeelektrifizierung. Diese Entwicklungsjahre von Schloss Leesdorf haben also wesentlich zum heutigen Erscheinungsbild beigetragen. Die Quelle zur Geschichte des Schlosses Leesdorfes, die uns in der Arbeit von Rainer Reinöhl vorliegt, geht nicht über die Ära der Familie Baltazzi hinaus.

Schloss Leesdorf Anfang 20. Jahrhundert

Im Jahre 1934 wird die Schlossanlage von den Schwestern vom 3. Orden des Heiligen Franziskus käuflich erworben. In den Kriegsjahren und in der folgenden Zeit der russischen Besatzung hat sich der bauliche Zustand von Schloss Leesdorf sehr verschlechtert. 1948 war die Anlage unbewohnt. Im Oktober dieses Jahres kam der Pachtvertrag mit der Malerinnung zustande. Nach mühevollen aber dringend erforderlichen Instandsetzungsarbeiten ist es mit vereinten Kräften gelungen, Schloss Leesdorf einer neuen Widmung zuzuführen. Die Meisterschule des österreichischen Malerhandwerks konnte mit der Unterrichts- und Ausbildungstätigkeit in Baden-Leesdorf beginnen. Die Malerschule und ihr Schulerhalter haben sich in enger Zusammenarbeit mit dem österreichischen Bundesdenkmalamt bis zum heutigen Tag mit großer Sorgfalt und liebevoller Mühe um die Erhaltung dieses wichtigen Kulturerbes unserer großen Kulturstadt Baden verdient gemacht.

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